Wir über uns

Gründung im Mai 1976

Unter dem Motto „Christen in Hanau - was können wir gemeinsam für andere tun?“ fand 1973 ein ökumenischer Gottesdienst statt, in dessen Folge die Gründung einer ökumenischen TelefonSeelsorge in Hanau beschlossen wurde. Mitbegründerin und langjährige Leiterin war die Hanauer Pfarrerin Elisabeth Specht. Im Mai 1976 wurde die Arbeit mit 30 Frauen und Männern am Telefon begonnen. In 2026 feiert die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig ihr 50jähriges Bestehen. 

Bis Ende 2022 wurden die Angelegenheiten nach Innen von der Arbeitsgemeinschaft evangelischer, römisch-katholischer und freikirchlicher Gemeinden geregelt. Die Rechtsvertretung nach Außen hatte der Evangelische Kirchenkreis Hanau.

Kuratorium 

Die ökumenische TelefonSeelsorge Main-Kinzig ist seit dem 1. Januar 2023 eine "unselbständige Einrichtung“ des Evangelischen Kirchenkreises Hanau, das vom Kuratorium geführt wird. 

Das Kuratorium ist ökumenisch besetzt durch jeweils 2 Vertreter*innen der evangelischen Kirche (Simone Heider-Geiß und Heidrun Slowik) und der römisch- katholischen Kirche (Ulla Rupietta und Oliver Henkel) sowie einer Vertreterin der Freikirchen (Gerd Möller). (Stand: Juli 2026)
Ebenfalls im Kuratorium sind Mitarbeitersprecher und -sprecherin als Vertretung der Ehrenamtlichen und Pfarrerin Ines Fetzer (stellvertretende Dekanin) als Vertreterin der Kirchenkreises. Die Stellenleitung und der Vorsitzende des Förderkreises sind mit beratender Stimme dabei.

Jährliche Neuwahl Vorsitz und Stellvertretung

Im Februar 2026 wurde Frau Ulla Rupietta, Vertreterin für das katholische Dekanat Hanau, als Vorsitzende gewählt. 


Gruppenbild, Juli 2026 - es fehlt Frau Pfarrerin Fetzer

Mitgliederwechsel im Kuratorium in 2026

Als Nachfolgerin für Herrn Werner Menzel, der im Januar ausgeschieden ist, konnten wir in der Aprilsitzung des Kuratoriums Frau Heidrun Slowik begrüßen. Sie ist die Vertreterin aus dem Evangelischen Kirchenkreis Kinzigtal. Wir freuen uns sehr, dass unser Vorstandsgremium mit ihr nun wieder komplett ist.

Im Juli 2026 stand ein weiterer Wechsel an. Dagmar Drescher wurde nach 12 Jahren Mitarbeit verabschiedet. Beim Fest am 20.06.26 nutzte sie die Gelegenheit, sich in der großen Runde von den Ehrenamtlichen zu verabschieden. Als ihr Nachfolger ist Herr Gerd Möller als Vertreter der Freikirchen seit Juli neu im Kuratorium.

Mitgliedschaft und Zuwendungen

Die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig ist den Standards der „TelefonSeelsorge  Deutschland“ e.V. verpflichtet, deren Mitglied sie ist.

Die ökumenische Telefonseelsorge Main-Kinzig finanziert sich u. a. aus Zuschüssen der Landeskirche Kurhessen und Waldeck und des Bistums Fulda, des Förderkreises der Telefonseelsorge Main-Kinzig/Hanau und Zuwendungen der Bürgerstiftung der Sparkasse Hanau und der Berenbrok-Winterstein-Stiftung. Insgesamt ist die TelefonSeelsorge Main-Kinzig ausschließlich auf Spenden und freiwillige Zuwendungen angewiesen.