Neujahrsempfang für die Ehrenamtlichen

Am 27. Januar fand der Neujahrsempfang der Ehrenamtlichen statt.

Gottesdienst, Musik hören und gemeinsam singen, Gespräche bei Kaffee und Kuchen, Anteil nehmen und Anteil geben, Bericht von der Teilnahme am internationalen Kongress, Begehung von Dienstjubiläen, Erinnern an Verstorbene, Begrüßung einer Neuen, Verabschiedung von ausgeschiedenen Ehrenamtlichen und zwei Supervisor*innen.

"Was heißt schon alt?" - Vortrag beim "Herbstbrunch" für die Ehrenamtlichen in der TelefonSeelsorge

"Was heißt schon alt?" unter diesem Motto stand der Vortrag von Yvonne Zednik, Leiterin der Abteilung "Leben im Alter" des Main-Kinzig Kreises.
Sie sensibilisierte für das Thema und stellte die Arbeit ihrer Abteilung vor.

Foto: privat, Yvonne Zednik links

Ältere Menschen sind keine homogene Gruppe. Die Bedürfnisse der Menschen in diesem Lebensabschnitt sind sehr unterschiedlich.

Zu Gast beim 25jährigen Jubiläum der TelefonSeelsorge Untermain

Am 14.7.23 feierte die TS Untermain ihr 25jähriges Jubiläum mit einem Gottesdienst in St. Peter und Alexander und einem Festakt im Bachsaal der Ev. Christuskirche in Aschaffenburg.

Von Anfang an sind die TelefonSeelsorge Main-Kinzig und die TelefonSeelsorge Untermain verbunden.
Eine Kooperationsvereinbarung regelt u. a. gemeinsame Fortbildungen der Ehrenamtlichen.

Mitarbeitersprecher und Stellenleitung bringen Grüße und Glückwünsche der TelefonSeelsorge-Stelle aus der Nachbarschaft jenseits des Mains (Foto links).

Die neue Ausbildungsgruppe macht sich auf den Weg

Ende April startete die neue Ausbildungsgruppe in der TelefonSeelsorge.

Gleich zu Beginn - das Ausbildungswochenende unter dem Thema

"Mein Lebensweg - was mich ausmacht - was mich stärkt"

Elf Frauen und ein Mann -

Menschen in unterschiedlichem Alter, mit verschiedenen beruflichen Hintergründen,

und je eigenen Lebenserfahrungen, machen sich auf einen gemeinsamen Weg.

Foto: privat

10. September Welttag Suizidprävention

9.206 Menschen haben 2020 Suizid in Deutschland begangen. Das sind mehr als die Zahl der Menschen, die durch Verkehrsunfälle, illegale Drogen, Aids oder durch Gewaltverbrechen zu Tode gekommen sind.

Betroffen durch jeden einzelnen Suizid sind weitere 7 Menschen im persönlichen Umfeld. Schätzungen gehen jährlich von weit über 100.000 Suizidversuchen aus. Jeder Suizid ist einer zu viel.