
Zum ökumenischen Festgottesdienst waren viele in die Evangelischen Marienkirche gekommen. Bischof Dr. Michael Gerber und Bischöfin Dr. Beate Hofmann fanden in ihrer gemeinsamen Predigt wohltuende Worte, besonders für die Ehrenamtlichen der Telefonseelsorge, die nach außen anonym bleiben.

Foto: Stellenleiterin Frau Köhler-Pencz zur Begrüßung



Die musikalische Gestaltung durch Stadtkantorin Johanna Winkler an der Orgel und dem Ensemble der Karl-Rehbein-Schule bestärkten die Feierlichkeit des Gottesdienstes und der Gesang der Mitfeiernden kam aus vollem Herzen.
Festlich ging es beim Empfang im Dechant-Diehl-Haus weiter.
Zunächst war ein reger Austausch und Begegnung bei Sekt und leckerem Buffet möglich.



Im Mittelpunkt der Grußworte aus Kirche und Politik standen neben der Entwicklung der TelefonSeelsorge insbesondere die zahlreichen Ehrenamtlichen, die den Dienst über fünf Jahrzehnte getragen und für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ein offenes Ohr angeboten haben.
Foto: Birgit Inerle (ekkw) und Hannah Ehlers (bistum fulda), Referat Sonderseelsorge
Foto: Markus Grutzeck (Babtisten-Gemeinde) als Vertreter für die Freikirchen
Foto: Jochen Engel, musikalische Unterhaltung
Der Mitarbeitersprecher Jürgen formulierte es so: „Heute haben wir ganz viele „warme Duschen“ bekommen, das bestärkt unsere Arbeit im Verborgenen!“ Er würdigte aber ebenso diejenigen, die die Arbeit aufgebaut, getragen und gestaltet haben. Dies sind insbesondere die Träger der Telefonseelsorge Main-Kinzig, das ökumenisch besetzte Kuratorium und nicht zuletzt die Stellenleitungen.
Besonders hat es uns gefreut, dass Herr Ulrich Hofmann (Stellenleiter von 1989 bis 2012) und Frau Christine Kleppe (Stellenleiterin von 2012 bis 2025) bei diesem Fest dabei waren. Besonders begrüßt wurden ebenfalls zwei Menschen der ersten Stunde: Der Ausbilder Pfarrer Rolf Geißler und Frau Dorothee Kussnik, die es sich trotz ihres Alters von 97 Jahren nicht nehmen ließ, mit ihrer Enkelin zum Fest zu kommen.

Herzlichen Dank an ALLE fürs Mitfeiern und
für die Wegbegleitung in den letzten 50 Jahren.


